Hausautomation

... oder besser bekannt unter dem Oberbegriff Smart Home soll an dieser Stelle als ein Mittel zur Einsparung von Energie als auch zur Steuerung eines modernen Hauses des 21. Jahrhunderts beschrieben werden.

 

 

Was also ist Smart Home und was steckt hinter dem Begriff  des intelligenten Wohnens?

Hier also eine Beschreibung dessen was man auf www.Wikipedia.de  dazu findet.

 

" Smart Home

dient als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht.

Unter diesen Begriff fällt sowohl die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten (zum Beispiel Lampen,Jalousien, Heizung, aber auch Herd, Kühlschrank und Waschmaschine), als auch die Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik (etwa die zentrale Speicherung und heimweite Nutzung von Video- und Audio-Inhalten).

Von einem Smart Home spricht man insbesondere, wenn sämtliche im Haus verwendeten Leuchten, Taster und Geräte untereinander vernetzt sind, Geräte Daten speichern und eine eigene Logik abbilden können. Geräte sind teilweise auch getagged, was bedeutet, dass zu den Geräten im Smart Home Informationen zum Beispiel über Hersteller, Produktnamen und Leistung hinterlegt sind. Dabei besitzt das Smart Home eine eigene Programmierschnittstelle, die (auch) via Internet angesprochen und über erweiterbare Apps gesteuert werden kann." (Ende Auszug aus WWW.Wikipedia.de)

 

Die intelligenteste Steuerung die es jemals gab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Smart Metering

Gemeint ist ein System, das über einen „intelligenten Zähler“ verfügt, der den tatsächlichen Verbrauch von Strom, Wasser und oder Gas und die tatsächliche Nutzungszeit misst und in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Aufgrund dieser Möglichkeit sollen dem Endverbraucher von der Tageszeit abhängige und ggf. billigere Energiekosten angeboten werden, um damit dem Energieversorger im Gegenzug die Möglichkeit zu geben, die vorhandene Kraftwerkinfrastruktur besser ausnutzen zu können sowie Investitionen für Spitzenlastausbau vermeiden oder zurückstellen zu können. Zugleich erhöht Smart Metering für den Endverbraucher die Transparenz, was den Energie- und Ressourcenverbrauch betrifft, und hilft ihm, verbrauchssenkende Maßnahmen zu ergreifen." (Hier also eine Beschreibung dessen was man auf www.Wikipedia.de dazu findet. Ende dazu der Auszug aus Wikipedia.de)

  

 

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Hier können Sie demnächst die verschiedenen Lastenhefte zum Thema: bauen-aber-wie downloaden.